Ein Roman – schmerzhaft
und wundervoll wie das Leben selbst

Als ihre Tochter Finja stirbt, bricht für Mara eine Welt zusammen. Nichts und niemand kann sie über den Verlust ihres Babies hinwegtrösten. Menschen, die ihr helfen wollen, stößt Mara von sich, denn sie findet einfach keine Worte für ihren unendlichen Schmerz, vor allem nicht gegenüber ihrem Mann Klaus. Endlich aber entdeckt Mara einen Weg, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Sie beginnt an einer Erinnerungsdecke für ihr kleines Mädchen zu nähen. Finja bleibt allgegenwärtig, doch Mara begreift nach und nach, dass sie selbst nicht mit ihr gestorben ist. Dass sie lebt und dass es sich trotz allem lohnt weiterzuleben. Weil es Menschen gibt, die sie brauchen und die sie lieben.

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Interview zum Buch

Die Presse zum Roman:

„So anrührend und zugleich realistisch.“ Westdeutsche Zeitung //

"Ein mutiges, ein sehr authentisches und einfühlsames Buch." Klassik Radio //

„Mit grosser Einfühlsamkeit erzählt dieser Roman von schmerzlichen Ereignissen...“ Luzerner Rundschau //

„Einfühlsam und authentisch klingt jeder Satz... Ein reifes Buch zum Thema Trauer... Ein Roman, der Mut macht.“ Rheinische Post //




Mara ist überglücklich:
Sie ist im neunten Monat schwanger und kann es kaum erwarten, dass ihre Tochter Finja endlich auf die Welt kommt. Wie im Rausch erlebt Mara diese Zeit der freudigen Sehnsucht. Zusammen mit ihrem Mann Klaus unternimmt sie eine letzte romantische Reise nach Paris. Doch nach ihrer Rückkehr erhält Mara bei einer Routineuntersuchung eine Nachricht, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird...

Mila Lippke:
Irgendwie mein Leben
Ullstein TB Mai 2010
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