Liebe Leserin, Lieber Leser,

Endlich habe ich es geschafft: Das Manuskript meines neuen Romanprojekts ist von der ersten bis zur letzten Seite geschrieben. Auch wenn noch viel Arbeit vor mir liegt, weil ich es bis zur Veröffentlichung wieder und wieder überarbeiten werde, habe ich das Gefühl einen riesigen Berg bestiegen zu haben. Wie oft wäre ich beinahe umgekehrt, weil mir der Weg doch zu beschwerlich war oder mir die Puste ausging. Egal. Das ist längst vergessen. Ich muss zwar außer der Arbeit noch Geduld aufbringen, bis meine Geschichte als Buch vorliegt, aber ich fühle mich befreit. Und offen für eine weitere Geschichte. Das Ende ist ein Anfang. Mal wieder. Eine grobe Idee keimt schon länger in meinen Gedanken vor sich hin. Jetzt ist auch wieder Licht und Raum da, um sie sprießen zu lassen.
Angesichts des winzigen Ideenkeims ist es für mich zwar selbst nach mittlerweile sieben Romanen (ich zähl das neue Manuskript einfach dazu) nahezu unvorstellbar, was für eine Pflanze einmal daraus wird, aber das kenne ich ja schon.
Das gehört einfach dazu.
Nun werde ich die Idee ordentlich mit meiner Fantasie anfüttern und darauf setzen, dass was Großes daraus entsteht. Ein Baum einer Geschichte, fest verwurzelt und mit vielen Verästelungen und reifen Früchten... Und ich werde eines Tages darunter liegen und in die Blätter blicken.